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Medien Beiträge über die Pfahlbauten Unteruhldingen


Eine Übersicht einiger Beiträge über das Pfahlbaumuseum.


Als Ursula Kiss und ihr Ehemann Walter sich am Donnerstag zusammen mit 80 Mitgliedern einer Reisegruppe aus dem Kaiserstuhl an der Eintrittskasse in Unteruhldingen anstellen, ahnen sie noch nichts von der Überraschung. Ursula Kiss ist die zwölfmillionste Besucherin der Pfahlbauten.

Ein neues Zeitfenster öffnet das Pfahlbaumuseum bei seinem Museumsfest am Wochenende und lässt am Samstag und Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr andere Epochen lebendig werden.

Die Dächer des Pfahlbaummuseum sind teilweise durchlässig geworden. Nun werden sie wieder abgedichtet und für die bevorstehende Museums-Saison zu fit gemacht.

Wird das Land Baden-Württemberg das Unteruhldinger Pfahlbaumuseum doch bald finanziell unterstützen? Auch Birgit Homburger, Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und der FDP-Landtagsabgeordnete Hanspeter Wetzel haben dem Freilichtmuseum ihre Unterstützung zugesichert.

Wie jeden Herbst bildet das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen auch dieses Jahr Schüler zu Steinzeitexperten aus. In den Projekten, die zum Thema "Steinzeit" und "Bronzezeit" angeboten werden, sind noch Plätze frei.


Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen bildet Schüler zu echten Steinzeitexperten aus. In den Projekten, die zu den Themen Steinzeit und Bronzezeit angeboten werden, erlernen Schulklassen den Umgang mit prähistorischem Werkzeug in Theorie und Praxis und fertigen sogar selbst Geräte an.


Eine Schüssel zu töpfern muss ewig gedauert haben. Uhldi, der Sonntags-Steinzeitmann des archäologischen Freilichtmuseums Unteruhldingen, führt es vor und plaudert dabei aus der Steinzeit. Vom Brennen am offenen Feuer etwa und der Gefahr, dass der Topf in die Flammen gerät und zerspringt. Aber eigentlich interessiert sich das Publikum vor allem für jene 13 Personen, die für eine SWR-Serie acht Wochen lang wie in der Steinzeit lebten – ähnlich wie ab 25. Juli bei «Schweiz aktuell». Die SWR-Häuser stehen nun in Unteruhldingen, eine Ausstellung zeigt Erkenntnisse aus dem Experiment.

14.08.2007: Bildungsauftrag belohnen - Pfahlbaumuseum bittet um Förderung

Der Direktor des jährlich von bis zu 300 000 Menschen besuchten Pfahlbaumuseums am Bodenseeufer von Unteruhldingen, Gunter Schöbel, will für die nichtstaatlichen Museen im Land mehr finanzielle Förderung erreichen.


Viel besuchtes  Pfahlbauerdorf

UNTERUHLDINGEN: Die SWR - Doku - Serie „Living Science – Das Experiment: Leben wir vor 5000 Jahren“ erreichte über 1,2 Millionen Fernsehzuschauer. Nun bringt die Serie auch dem Pfahlbauerdorf Unteruhldingen Besucherrekorde. Laut Erhebung wird erstmals seit der Gründung vor 85 Jahren mit über 300 000 Besuchern in der Saison gerechnet.


Zu einem Veranstaltungshöhepunkt im Jahresprogramm der Pfahlbauten Unteruhldingen zählte übers Wochenende das große Museumsfest. Anlass war das Gründungsjahr 1922 des Pfahlbauvereins durch Georg Sulger und der Baubeginn des ältesten archäologischen Freilichtmuseums in Deutschland. 85Jahre sind seither vergangen. Viele Besucher kamen speziell an diesen Tagen in die Pfahlbausiedlung im Bodensee mit ihren 23 Häusern in sechs Gruppen. Diese Siedlung will die Stein- und die Bronzezeit - um 4000 bis 850 vor Christus - wieder auffrischen und zeigen, was damals zum Leben dazugehörte.

Zum Museumsfest in den Unteruhldinger Pfahlbauten kehren die Zeitreisenden der ARD-Serie zurück in die Steinzeit. Eine Woche lang erzählen sie den Besuchern von ihren Erlebnissen. Eine Sonderausstellung zur Fernsehproduktion wird ergänzt durch die Kinderfilme, die vier Sendungen für Erwachsene zeigt Museumsdirektor Gunter Schöbel nicht. Ihnen steht er inzwischen aus wissenschaftlicher Sicht kritisch gegenüber. Der komplette Ötzi-Clan aus der ARD-Fernsehserie "Steinzeit - Das Experiment" lebt für eine Woche in seinem alten Dorf, das im Unteruhldinger Pfahlbaumuseum wieder erstand.

Mit seinem Museumsfest am Samstag und Sonntag, 28. und 29. Juli, feiert das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am letzten Juliwochenende großen Geburtstag. Das Fest steht unter dem Motto "Ernährung und Kochen in der Steinzeit". Geboten wird für groß und klein jede Menge - viel Abwechslung ist garantiert.

Jahrzehnte lang waren sich die Archäologen einig: Pfahlbauer lebten in Pfahlbauten auf dem Wasser. Dann entbrannte ein Streit, der bis heute anhält.

Vor den Augen der Besucher zeigt er, was heutigen Menschen erhebliche Schwierigkeiten bereitet.

Ein heißer Mittwoch morgen im Studio 6B in Baden-Baden. Die [W] wie Wissen-Villa ist steinzeitlich ausgeschmückt. Die Requisite hat dabei ganze Arbeit geleistet: viele große Steine, steinzeitliche Malerei und Weidenbüschel an den Wänden. Und auf dem Boden haben die Requisiteure eine Grabstätte von Ötzi nachgebildet mit Werkzeugen und Utensilien aus dem Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen.

Für "Steinzeit - Das Experiment" hat der SWR zwei Familien das mühsame Leben vor 5000 Jahren nachstellen lassen. Die Zeitreise ins Pfahldorf ist für alle Beteiligten zur Grenzerfahrung geworden - vor allem, weil ständig was schief ging.

Nach zwei Wochen hatte er von der Steinzeit genug. Ihm knurrte der Magen. Er schlotterte vor Kälte. Und wenn er vor die Tür ging, versank er knöcheltief im Matsch. Tagelang hatte es gegossen, der Regen hatte ihr Dorf in eine Schlammwüste verwandelt.

Er fällt Bäume mit der Steinaxt und macht Feuer auf 43 Arten. Der Experimental-Archäologe Harm Paulsen brachte den Protagonisten der TV-Doku »Steinzeit - Das Experiment« bei, wie man überleben kann.


Die Menschen, die einst lebten, waren die Spitze der damaligen Evolution. Was sie hatten, war zu der Zeit High-Tech.' Ingo Schuster spricht aus Erfahrung, denn er war da: in der Jungsteinzeit. Der 52-Jährige reiste als Mitglied der 13-köpfigen Sippe aus der vierteiligen Dokumentation 'Steinzeit - Das Experiment' (SWR/BR), zu sehen ab Pfingstsonntag, 27.05. (21.45 Uhr, ARD), weit in die Vergangenheit zurück. Das 'Living Science'-Format macht für den TV-Zuschauer des 21. Jahrhunderts das Dasein vor 5.000 Jahren wieder lebendig.