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Archäologie der Zukunft – Direktvermittlung Wissen.
Ein Kooperationsprojekt von Museum und Universität

Klimawandel, soziale Ungleichheit, technische Entwicklungen, … - viele Themen, mit denen sich die Archäologie beschäftigt, sind hochaktuell. Mit seiner Erforschung der Vergangenheit öffnet das kleine Fach der Archäologie Fenster in die Menschheitsgeschichte, die nicht nur Einblicke in das damalige Leben ermöglichen, sondern auch dabei helfen können, die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu gestalten.

Zum Einsatz kommen dabei sowohl althergebrachte als auch modernste Methoden aus unterschiedlichsten Wissenschaftszweigen, die - miteinander verknüpft - die Vergangenheit sichtbar und greifbar werden lassen.

Die wichtigsten Schnittstellen für die direkte Vermittlung der Forschungserkenntnisse an Kinder und Jugendliche sind die Lehrkräfte an den Schulen und außerschulische Lernorte wie Museen. Während die Archäologie in den Medien präsenter denn je ist, verschwindet sie aus der schulischen Geschichtsvermittlung mehr und mehr.

Ziel des Projekts ist daher die die Stärkung des Austausches zwischen Forschenden und Vermittlern sowie die Schaffung zukunftsfähiger Vermittlungseinheiten für Schule und Museum.

Dies umfasst beispielsweise:

  • die gemeinsame Entwicklung von Unterrichtseinheiten durch Studierende der Ur- und Frühgeschichte und Lehramtsanwärtern des Fachs Geschichte
  • die Entwicklung und Umsetzung von Fortbildungen für etablierte Lehrkräfte in Zusammenarbeit mit den Schulämtern
  • die Erarbeitung von Vermittlungseinheiten und didaktischen Materialien am außerschulischen Lernort Museum

So sollen die vielfältigen Fachinhalte der Ur- und Frühgeschichte sowie neueste Methoden und Erkenntnisse der Archäologie den Schulen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und das Bewusstsein der Bevölkerung für die kulturellen Hinterlassenschaften aus der Vergangenheit gestärkt werden.

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Landesinitiative “Kleine Fächer” geförderte Projekt “Archäologie der Zukunft - Direktvermittlung Wissen” ist ein Kooperationsprojekt des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen.

Laufzeit: Juni 2017 bis April 2019

Facebook: https://de-de.facebook.com/ArchaeologieDerZukunft/

Twitter: https://twitter.com/der_zukunft

Archäologie der Zukunft. Direktvermittlung Wissen
 

23plus -

23 Orte, Funde & Geschichten - Archäologie im Bodenseekreis. ARchäoogische Fundstücke kehren an ihren Urspungsort zurück.

 

Jeder Ort im Bodenseekreis hat Geschichte.

Die Funde aus mehrhundertjähriger Forschungstätigkeit lagern heute weitab vom Bodensee in den Museen von Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg, Mainz und weiteren Orten und sind der regionalen Bevölkerung kaum zugänglich. Um die Identifikation der Menschen mit ihrer Orts- und Stadtgeschichte zu steigern und den Kontext zu Geländedenkmalen und den originalen Fundorten herzustellen, entstand der Plan, eine Ausstellung zu gestalten.

23 Studentinnen und Studenten wurden im Sommersemester 2015 aufgefordert, im Rahmen eines Praxisseminars für Museologie jeweils ein Fundstück mit seiner Geschichte pro Ort vorzustellen. Gewissermaßen Geschichte von unten, vom Ursprungsort her - für alle verständlich.

Eine Vitrine und ein Erläuterungsbanner, ein Initiativreferat, ein Presse- und Kurztext für jede der 23 Gemeinden im Bodenseekreis sowie eine Abschlusspublikation in „Leben am See” – dem Jahrbuch des Kreises – sind vorgesehen. Vorträge der Archäologinnen und Archäologen sind gegen eine Aufwandsentschädigung und nach Terminabsprache buchbar.  Eine Medienbegleitung des Projekts ist vorbereitet. Für die Studierenden ist es ein Ausstellungsexperiment in der Fläche, für die Öffentlichkeit kann es ein Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Region bedeuten, die den meisten bislang unbekannt war.

 

23plus


"Wer MACHT Geschichte?" - Eine Ausstellung der Studierenden des Fachbereichs Altertums- und Kulturwissenschaften
Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters im Haspelturm Schloss Tübingen

Nähere Informationen unter www.wer-macht-geschichte.de

 

Wer MACHT Geschichte

 

 

 



Allgemeine Informationen zu unserem neuen Projekt "Ein Tag leben in der Steinzeit" finden Sie unter Lehrerinformation.

Impressionen

Ein Tag leben in der Steinzeit
     
 

 


"Steinzeitdorf 2" - Filmhäuser der Dokumentation "Steinzeit" ARD/SWR in Unteruhldingen am Bodensee

2007 konnte ein weiteres Pfahlbaudorf, bestehend aus zwei Wohnhäusern, einem Vorratshaus, Tiergehege, Dorfplatz und Feuerstelle im Museumsgelände am Rande des örtlichen Naturschutzgebietes integriert werden. Dieses „setting“ war während der Dreharbeiten 2006 im Bodenseehinterland Lebensraum für 13 Versuchspersonen gewesen, die auf archäologisch gesicherter Basis eine Zeitreise 5500 Jahre zurück unternahmen www.swr.de/steinzeit. Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen war von 2004 bis 2006 für die originalgetreu hergestellte Requisite zuständig und hatte von Beginn an Anteil an der wissenschaftlichen Beratung und Entwicklung des länderübergreifenden Filmprojektes. Das Fernsehformat „Living Science“ des SWR innerhalb der ARD fasste die archäologischen Erkenntnisse aus 150 Jahren Pfahlbauforschung in Deutschland und der Schweiz zusammen, band Kollegen aus Österreich und Italien beim Thema „Ötzi“ mit ein und versuchte, die Zeitreise von Medizinern, Experimentalarchäologen, Verfahrenstechnikern und einem ganzen Stab von weiteren Spezialisten begleiten zu lassen. Die Erlebnisse und Erfahrungen der modernen Steinzeitmenschen werden innerhalb des Freilichtmuseums Unteruhldingen in den Besucherführungen, anhand einer Sonderausstellung und durch Filmausschnitte der SWR „Steinzeit“ Dokumentation näher erläutert. Eine Begleitausstellung in 20 weiteren Museen in Deutschland www.swr.de/steinzeit  erklärt die regionalen Bezüge der Gemeinschaftsprojektes innerhalb der ARD gesondert.  





Neueröffnung des Filmdorfes und der Sonderausstellung zur SWR/ARD Serie "Steinzeit - das Experiment"

in den Pfahlbauten von Unteruhldingen - Familie
Matthes und Ingolf Schuster besuchen das wiederaufgebaute Filmset und die Austellung zu Ihrem Steinzeitabenteuer.
  Pfahlbauten SWR Event


Public preview des SWR/ARD Films "Steinzeit- das Experiment" und eines Filmausschnittes aus dem Jahre 1926 im Strandbad Unteruhldingen am 22.Mai

Unter den rund 700 Gästen befanden sich 120 "Neusteinzeitler" sowie Teilnehmer des alten Pfahlbaufilms 1926 und des neuen aus dem Jahre 2007.

  Pfahlbauten SWR Event
     
Pfahlbauten SWR Event Pfahlbauten SWR Event Pfahlbauten SWR Event Pfahlbauten SWR Event Pfahlbauten SWR Event Pfahlbauten SWR Event


„Europäisches Museumsprojekt“ 2006-2009 LiveArch

Das Freilichtmuseum Unteruhldingen entwickelt zusammen mit 7 weiteren Open-Air Museen in Europa gegenwärtig ein internationales Projekt LiveArch www.livearch.eu, das sich der Vermittlung der Lebendigen Archäologie - living archaeology im Rahmen des Programms Culture 2000 der Europäischen Union verpflichtet hat. Weitere Informationen hierzu auch unter www.exarc.net, der Website der Vereinigung europäischer Freilichtmuseen EXARC.

Im Rahmen dieses Projektes wurde eine Broschüre veröffentlicht.

  LiveArch


"Delphi - Haus der Fragen" und "Uhldinger Zeitweg"

Seit 2005 gibt es das "Haus der Fragen" im Freilichtmuseum und den "Historischen Zeitweg", der auf 2000 Metern Länge quer durch Uhldingen führt. Das „Fragen-Haus“ und der „Zeitweg“ sind besucherorientierte Vermittlungseinheiten, die im Rahmen des europäischen Projektes "Delphi - Haus der Fragen" entstanden sind.

Im neuen "Haus der Fragen" werden für Sie die 50 wichtigsten allgemeinen Besucherfragen zu den  Pfahlbauten mit leichten Texten und vielen Illustrationen beantwortet. Auch gibt es hierzu Broschüren im Museumsshop.

Entlang der 20 Zeitinseln erleben Sie auf dem "Historischen Zeitweg" 10 000 Jahre Geschichte eines alten Fischerdorfes am Bodensee. Sie erfahren was Friedrich der I. Barbarossa oder die Bischöfe von Konstanz mit Unteruhldingen zu tun hatten.
Der historische Weg ist frei zugänglich. Führungen über den Unteruhldinger Zeitweg sind für Gruppen nach Absprache möglich.

Führungen auf dem Uhldinger Zeitpfad bietet das Museum auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen an.

Anmeldung unter Telefon 0049 (0) 7556 92890-0.

Erwachsene 4 €, Kinder 2 €
 



 
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