EXAR Bilanz 2006
Inhalt:
Anne Reichert, Von Kopf bis Fuß – gut behütet und beschuht in der Steinzeit. Rekonstruktion von neolithischer Kopf- und Fußbekleidung und Trageversuche. 7-23.
Sylvia Crumbach, Frauenkleidung in der späten Hallstattzeit: Einheimische Tradition oder mediterraner Lifestyle? 25-34.
Karina Grömer, Katrin Kania, Eine haarige Angelegenheit ... Rekonstruktionsversuche zu Funden von Nadeln im Kopfbereich aus dem Gräberfeld von Hallstatt (Ältere Eisenzeit). 35-50.
Wolfgang F. A. Lobisser, Experimentelle Versuche zum Nachbau von spätbronzezeitlichen Tragsäcken nach Vorbildern aus dem prähistorischen Salzbergwerken in Hallstatt. 51-65.
Rosemarie Leineweber, Gut betucht – Die erneute Einkleidung eines germanischen Fürsten. 67-76.
Anette Siegmüller, Gregor Kulbach, Dekoratives Nähzeug? Nachbau eines Nadelröhrchens des 8. Jhs. aus dem Gräberfeld Dunum, Landkreis Wittmund. 77-82.
Wolfgang F. A. Lobisser, Wolfgang Neubauer, Mit Stein und Bein und Menschenkraft. Über die Rekonstruktion eines Kreisgrabens der Lengyelkultur mit experimentalarchäologischen Techniken. 83-94.
Matthias Lindemann, Urgeschichtlicher Brunnenbau im Experiment, Aspekte der alltäglichen Wasserversorgung. 95-120.
Birte Meller, Schöner Wohnen in der Steinzeit – Die Visualisierung eines neolithischen Innenraums als Versuch. 121-132.
Marvin Fehrenbacher, Bohren, bis es brennt! Einfluss des Holzes auf die steinzeitliche Feuererzeugung. Arbeit zum Wettbewerb 2006 „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften, NRW. 133-155.
Marvin Fehrenbacher, Untersuchungen zur steinzeitlichen Methode des Fischfangs – Netz- und Angelschwimmer. Arbeit zum Wettbewerb 2005 „Jugend forscht/Schüler experimentieren“, Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften, NRW. 157-170.
Darstellung des unter Mitwirkung von exar in Vorbereitung befindlichen Ausstellungsprojekts „HOLZ-KULTUR – Von der Urzeit bis in die Zukunft“. 171.
Präsentation von Experimentelle Archäologie in Europa, Sonderband 1 „Von der Altsteinzeit über ´Ötzi´ bis zum Mittelalter“. 172.
162 pages
|