EXAR Bilanz 2003
Inhalt:
Vorwort des exar-Vorstands. 7-10.
Dirk Vorlauf, Die „Europäische Vereinigung zur Förderung der Experimentellen Archäologie e. V.“ und ihre Vorgeschichte. 11-29.
Sepp Albrecht, Bautechnische Entwicklung frühneolithischer Häuser in Mitteleuropa unter Berücksichtigung einer quadratischen Maßstruktur als Traditionselement. 31-42.
Veronika Veen, Voices from within: The story of a TRB-House as a key to experiencing the neolithic view of the world. 43-50.
Axel Heinze, Ein Sommerhaus in der Marsch der vorrömischen Eisenzeit. 51-56.
Wolfgang Lobisser, Experimentalarchäologische Versuche zur spätbronzezeitlichen Holztechnologie – Der Nachbau einer Holzwanne aus dem 12./13. Jh. v. Chr. in Hallstatt im Rahmen des Projektes ARCHAEOLIVE. 57-64.
Wolfgang Lobisser, Archäologische Architekturmodelle der römischen Kaiserzeit im Freilichtmuseum Elsarn. 65-71.
Tanja Märkle, Manfred Rösch, Verkohlungsversuche an Kulturpflanzen. 73-80.
Jens-Jürgen Penack, Langzeitversuch an Laubfutterbäumen – Ein Beitrag zur Geschichte der Landwirtschaft –. 81-85.
Ulrike Braun, Rekonstruktion bronzezeitlicher Umweltaspekte als Experiment in der musealen Vermittlung. 87-93.
Tiberius Bader, Nachbau des Wagens aus dem Fürstengrab von Hochdorf. 95-105.
Margarete Siweck, Christina Gamroth, Färbeexperimente zur Farbrekonstruktion des Oldenburger Prachtmantels Nr. II aus dem Vehnemoor. 107-110.
Gudrun Böttcher, Nadelbindung – Pontifikalstrümpfe des hl. Germanus in Delémont, Schweiz. 111-113.
Jan Mende, Uwe Weiß, Experiment zur Pfahlsetzung im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden. 115-117.
Dieter Todtenhaupt, Schadenfeuer im „mittelalterlichen“ Teerschwelerhaus. 119-124.
Peter Kühn, Andreas Kurzweil, Thomas Pietsch, Peter Schulze, Dieter Todtenhaupt und Achim Unger, Teer aus Steinkohle – ein Versuch aus dem 18. Jahrhundert. 125-138.
Roeland Paardekooper, The story behind the product. 139-150.
Roeland Paardekooper, It takes two. 151-157.
Dieter Todtenhaupt, Andreas Kurzweil, Rückblick auf die Tätigkeit der Arbeitsgruppe „Chemische Arbeitsverfahren“. 159-163.
162 pages
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